In der Presse
Rezensionen, Porträts, Interviews


Zu "Tödliche Delicatessen":

"gewitzt und souverän, lustiger Kolportageroman" (Hendrik Werner, Die Welt)
,,Mein persönlicher Favorit Nr.1 für den Sommer" (Peter Pisa, Kurier)
"Filmreif." (Ralf Julke, Leipziger Netzzeitung)
,,Köstliche Dialoge, kantige Charaktere und eine flüssige Handlung." (Prinz, Hannover)
,,Köstlicher Krimi!" (Joy, Hamburg)
,,Spannend, witzig und erhellend." (Frizz, Frankfurt/Main, Buch des Monats)
,,Ein Leckerbissen für Freunde der guten Küche und der Spannungsliteratur gleichermassen." (saisonküche, Schweiz)
,,Ein tempogeladener Roman zum Lesen, Lachen und Lernen." (Julia Evers, Oberösterreich Nachrichten)
,,Unterhaltsame Persiflage auf Berlins Gastronomieszene und ,erste Gesellschaft'." (Augsburger Allgemeine Zeitung)
,,Wunderbar witzig und sinnlich geschrieben" (ELLE)
,,A star is born ... einer, der in der Krimiszene ziemlich mitmischen wird." (Ina Türk, Versandbuchhandel Donauland)

Porträt in "Die Zeit" von Ernst Schmiederer
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Zu "Wasserfarben und Pendel" in "Schöne Leich´ in Wien":

Porträt in "Bezirksblatt Ottakring" anlässlich der Criminale 2008 in Wien
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Zu "Blutgasse":

"mitreißender Roman, exzellent formuliert" (Ilona Mayr-Zach, suite101.de)
"Vierich kleckert nicht, er klotzt" ( Martina Wunderer, literaturhaus.at)
"durchgehend fesselnd, Spannung bis zur letzten Seite." (buechertreff.de)
"Abgründe der Wiener Bau- und Architekturszene. Ein Deutscher auf den Spuren von Wiener Intrigen und Eigenarten. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht ganz zufällig." (ORF Fernsehen)
"äußerst scharfzüngig" (lovelybooks.de)
,,Nicht nur ein einfacher Kriminalroman, sondern auch ein Einblick in die Geschichte eines Landes und noch viel viel mehr. Einfach lesenswert." (buecher.de)
"Ein Plot, der gekonnt konstruiert, mit einem überraschenden Finale endet und bei dessen Umsetzung der Autor nicht an netten Begebenheiten und amüsant anmutenden Situationen spart." (thalia.at)
,,Vierich, der sein Buch als ,Hommage an Wien' bezeichnet, überzeugt auch in ,,Blutgasse" die Leser mit seinem Sinn für Ironie und pointierte Dialoge." (Bezirkszeitung Wien)

Interview in wien live / gastro-spezial
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Interview in "Die Johanniter" von Ines Pedoth (ORF)
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Interview von Ilona Mayr-Zach auf www.suite101.de Link



Zu "Tatort Salzkammergut":

"Eine kurzweilige Lektüre mit z.T. skurrilen Anklängen für Krimifreunde und/oder Liebhaber des Salzkammerguts" (amazon.de)

Zu "Wir sind gekommen, um zu bleiben":

"Überhaupt, die Mieselsucht. Schriftsteller Thomas Askan Vierich hat darüber den lesenswertesten Beitrag des Buches verfasst. Er spielt sich in Wirtshäusern ab. ,,Gäbe es das Wirtshaus nicht, es wäre nicht zum Aushalten. Das Leben, die Leute, Österreich." Deutschland, schreibt Vierich, sei noch schlimmer. Dort gebe es nicht einmal Wirtshäuser. Das behauptet er mit Kalkül. Denn ein Piefke, der über Deutschland herzieht, wird umarmt, gleichsam als halber Österreicher willkommen geheißen. Im Wirtshaus bekommt Vierich, wenn er wieder einmal besonders schlecht über seine Landsleute spricht, ein tröstliches ,,So schlimm seid ihr eh nicht" zugeraunt. Im allerbesten Fall sogar: ,,Bist eh kein Piefke. Magst noch a Achterl?" Wolfgang Luef im "Falter" Link

,,Ein großes Thema. Der Band schlägt sich auf diesem mit Gemeinplätzen übersäten Feld mit Bravour." (FAZ)

Zu "WM blutrot":

"Alles in allem zeigt das phänomenale Sammelsurium kurioser, abstruser, spannender, witziger und durchaus plausibler Geschichten rund um die schönste Nebensache der Welt, dass die WM definitiv nicht nur was für Fußballfans ist!" (krimi-forum.net) Link

"Sind das Geschichten, die das Leben schrieb? Im Fußball scheint alles möglich. Und auch in diesem Buch über die andere, dunkle Seite der Weltmeisterschaften." (Karsten Kellermann, Rheinische Post)

Zu "Gemischter Satz":

"Eine mordsmäßig unterhaltsame Lektüre!" (literatur-blog) "Unterhaltsamer kann Mord nicht sein." (Cineastentreff Magazin) ,,Es ist wie mit einem guten Glas Wein: Man schwemmt den Edlen Tropfen nicht in einem einzigen Zug hinunter, sondern lehnt sich entspannt zurück und genießt von Zeit zu Zeit einen Schluck." (derStandard.at)

Zu "Brainfood":

"Müsste ich sie nach dem Kriterium "Gestaltung & Schönheit" bewerten, würde das Buch von Patricia Essl mit Sicherheit einen der vordersten Plätze belegen. Dass dies kein Zufall ist, wird nach dem einnehmenden Vorwort von Thomas Askan Vierich klar, der auch die Geschichte von Pat's Brainfood sprachlich aufzeichnete. (Dr. Werner Fuchs, Zug, auf amazon, 11/2011)"