Mein Leben
Thomas Askan Vierich


Ich lebte lange in Berlin als Redakteur für Essen & Literatur, seit 2002 halte ich mich überwiegend in Wien auf. Arbeite als Journalist, vor allem für den "Falter".

Mein erster Roman "Tödliche Delicatessen" gewann den Bloody Cover Award 2007 und wurde als "Bestes Debüt" zum Friedrich-Glauser-Preis 2007 nominiert. Dem Kulinarischen bin ich nach wie vor verfallen. Deshalb trinken und essen meine Protagonisten so gerne. Auch in "Blutgasse", dem zweiten Kriminalroman mit Alfred und Cordula, die mittlerweile nach Wien umgezogen sind. Erschienen im Sommer 2009 bei Haymon. Ein dritter Roman mit Alfred und Cordula ist in Arbeit. Er wird wieder in Wien spielen, diesmal verstärkt in Kunstkreisen.

2008 erschien die Erzählung "Wasserfarbe und Pendel" in der Krimiantholgie "Schöne Leich in Wien" (Grafit Verlag), in der ich den aktuellen Kunstbetrieb in einer ziemlich wüsten Rachegeschichte aufspieße. 2009 folgte ein Rätselkrimi in der "Presse" (Wien), in dem ich Fersehköche kille. Außerdem erschien 2009 In "Tatort Salzkammergut" eine Geschichte, die in den Bergen spielt: Die Honoratioren eines Edelskiorts entledigen sich eines lästigen Steuerbeamtens.

Danach folgten eine Mafia-Fußball-Geschichte in "Wm blutrot", mein Eloge aufs Wirtshaus in "Wir sind gekommen, um zu bleiben. Deutsche in Österreich", ein Fortsetzungskrimi im "Kurier" und im Herbst ein "Wein-Krimi" in der Anthologie "Gemischter Satz" . Es gibt von mir sogar eine Erzählung auf Spanisch mit französischem Titel: "Cherchez la femme" - eine etwas abgründige Flirtgeschichte beim Zugfahren (in: "Historias de Austria").

Anfang 2011 ist mein Essay zu Joy Divison in "Punkstorys" erschienen und der Strindberg-Krimi "Die Tote im Donaukanal" in "Tatort Kaffeehaus". Im Herbst folgten "Im Loch" in "KrimiKommunale2" und "meine" ersten beiden Kochbücher: "Sehr schnell kochen" (gemeinsam mit Lena Elster) und "Brainfood" von Patricia Essl mit Texten von mir.

Und was mach ich sonst so außer Texte zu produzieren? Leben. Lieben. Trinken. Essen. Weniger Reisen. Mehr Wandern. Mehr Familie, worüber ich sehr glücklich bin. Im Dezember werde ich sogar Großvater und meine Tochter ist seit Kurzem verheiratet.

 



















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